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12/Feb/2020

Hoffnung auf günstigere Medikamente gegen Psoriasis mit CBD

Psoriasis wird oft durch Stress ausgelöst und kann zu Angstzuständen und Depressionen führen, da bei Betroffenen häufig die Angst besteht, durch Symptome wie Hautschuppen oder Komplikationen an den Fingernägeln verspottet zu werden. Etwa 8 Millionen Menschen leiden an dieser Autoimmunerkrankung.

Eine Studie ergab, dass aktuelle Medikamente wie Humira, Enbrel und Stelara jährlich 39.000 USD, 46.000 USD bzw. 53.000 USD kosten können. Da Arzneimittel wie Humira die Schuppenflechte lindern, können die Nebenwirkungen schwerwiegend sein, wenn die Fähigkeit des Körpers zur Bekämpfung von Infektionen verringert wird. Eine andere Studie ergab, dass Medikamente mit CBD-Öl interagieren können, aber die Wirkung anderer Medikamente blockieren können.

Hoffnungsvolle Studien zur Unterstützung des Einsatzes von CBD bei Psoriasis

Neue Studien zeigen, dass Psoriasis durch Ernährung, Mundhygiene aber auch durch CBD besser behandelt werden kann. Erstens hebt die National Psoriasis Foundation hervor, dass „CBD einen therapeutischen Nutzen für Psoriasis bieten kann, indem es das Überwachsen bestimmter Hautzellen verlangsamt.“ Zweitens ergab eine Studie des National Institute of Health aus dem Jahr 2016 ähnliche Ergebnisse und erklärte, wie Cannabinoide eine positive Ergänzung für die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten sein können. Eine Studie aus dem Jahr 2018 überprüfte bereits frühere Untersuchungen zur Rolle von Cannabis in der Dermatologie und stellte fest, dass „Cannabinoide als Therapie für eine Vielzahl von Hautkrankheiten erste Aussichten haben“. Der einzige Rückschlag ist auf die Einstufung als Betäubungsmittel zurückzuführen. und es muss mehr Forschung betrieben werden, um seinen Wert zu beweisen.

Neue klinische Studien für Cannabinoide und Psoriasis laufen derzeit, sodass möglicherweise vielversprechende Heilmittel in Sicht sind.

Source : https://420intel.com


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05/Feb/2020

Bietet Cannabis einen möglichen Therapieansatz für Augen?

Bei etwa 20 bis 30 Prozent der Patienten mit Trockenem Auge gehen die Schmerzen trotz Tränenersatzmitteln und entzündungshemmenden Ophthalmika etwa mit Ciclosporin A nicht auf ein erträgliches Maß zurück. Hier könnten neu entwickelte Cannabis-haltige Augentropfen eine Therapieoption werden.

Dies teilte Professor Dr. Philipp Steven von der Universitätsklinik Köln bei einer Pressekonferenz der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft in Berlin mit. Der Einsatz des Inhaltsstoffes Tetrahydrocannabinol (THC) am Auge ist plausibel, da er nicht nur analgetisch, sondern auch entzündungshemmend und wundheilungsfördernd wirkt. Die Horn- wie auch die Bindehaut des Auges besitzen viele Endocannabinoid-Rezeptoren.

Ergänzung von Cannabioniden in Augentropfen

THC ist wie andere Cannabinoide nur schlecht wasserlöslich, was bislang für die Verwendung am Auge ein Hemmschuh war. Die Arbeitsgruppe um Steven hat sich zusammen mit einem Heidelberger Pharmaunternehmen dem Problem galenisch angenommen und THC-haltige Augentropfen auf der Basis von wasserfreien semifluorierten Alkanen (SFA) entwickelt. Dabei handelt es sich um lineare Moleküle mit jeweils einem Perfluorcarbon- und einem Hydrogencarbonanteil.

Mit den THC-SFA-Augentropfen, die zum Patent angemeldet wurden, ließen sich hohe Wirkstoffmengen auf die Augenoberfläche aufbringen, erklärte Steven. In Experimenten mit Mäusen habe die Anwendung der Augentropfen zu einer deutlichen Besserung des trockenen Auges und der Funktion der Nervenenden geführt.

Source: https://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/cannabis-fuers-auge/


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29/Jan/2020

CBD reduziert Schmerzen bei Patienten mit myofazialen Schmerzen in Placebo-kontrollierter Studie

In einer placebokontrollierten Studie mit 60 Patienten, die an Schmerzen im Gesicht leiden, reduzierte die topische CBD-Gabe signifikant die Schmerzen und die Muskelaktivität des Masseters, eines Gesichtsmuskels.

Die Patienten erhielten entweder topisches CBD im Gesicht oder ein Placebo. Die Schmerzintensität und die Muskelaktivität wurden an den Tagen 0 und 14 gemessen. Die Schmerzreduktion betrug 70% in der CBD-Gruppe und 10% in der Placebogruppe.

Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass „die Anwendung der CBD-Formulierung über den Massetermuskel die Aktivität der Massetermuskeln reduziert und den Zustand der Kaumuskulatur bei Patienten mit myofaszialen Schmerzen verbessert“.

Abteilung für Temporomandibuläre Störungen, Medizinische Universität Schlesien in Katowice, Zabrze, Polen.
Nitecka-Buchta A, et al. J Clin Med. 2019;8(11).


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15/Jan/2020

Ein CBD-Präparat war wirksam bei der Reduzierung von Anfällen bei Kindern mit Epilepsie

In einer Studie mit 16 Epilepsiepatienten mit einem Durchschnittsalter von 9 Jahren reduzierte ein hochreines CBD-Präparat die Anfallshäufigkeit. Die Studie wurde am Dana-Dwek Children’s Hospital in Tel Aviv, Israel, durchgeführt. Diese prospektive Phase-II-Studie stand pädiatrischen Patienten mit behandlungsresistenter Epilepsie bei stabilen Antiepileptika-Dosen offen, die innerhalb von 4 Wochen mindestens 4 Anfälle erlitten. Nach einer vierwöchigen Beobachtungszeit begannen die Patienten eine zweiwöchige Dosis-Titrationsphase (bis zu 25mg/kg oder 450mg, die niedrigere der beiden), gefolgt von einer zehnwöchigen Erhaltungsbehandlung.

Von den 16 Teilnehmern absolvierten 11 das komplette Behandlungsprogramm. Die durchschnittliche Erhaltungsdosis betrug 14 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht. Am Ende der Behandlungsperiode gab es eine durchschnittliche Reduktion der monatlichen Anfallshäufigkeit von 73 % im Vergleich zum Ausgangswert. Zwei Patienten wurden völlig anfallsfrei. 73 % der Pflegekräfte gaben an, dass der Zustand verbessert oder sehr stark verbessert wurde. Die am häufigsten berichteten behandlungsbedingten Nebenwirkungen waren Schlafstörungen/Schlaflosigkeit (25 % der Patienten), gefolgt von Schläfrigkeit, erhöhter Anfallshäufigkeit und Unruhe (je 3 Patienten (19 %). Keine Nebenwirkung war ernst oder schwerwiegend und alle verschwanden von selbst.

Mitelpunkt A, Kramer U, Hausman Kedem M, Zilbershot Fink E, Orbach R, Chernuha V, Fattal-Valevski A, Deutsch L, Heffetz D, Sacks H. The safety, tolerability, and effectiveness vom PTL-101, an oral cannabidiol formulation, in pediatric intractable epilepsy: A phase II, open-label, single-center study. Epilepsy Behav. 2019;98(Pt A):233-237.

Source: https://www.cannabis-med.org/german/bulletin


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11/Dez/2019

Das Cannabinoid Cannabidivarin (CBDV) wird an Autismus Patienten getestet

Eine neue klinische Studie des Montefiore Medical Center wurde gestartet, um die Effekte von Cannabidivarin (CBDV) an Patienten mit Autismus zu testen. Dr. Eric Hollander, der leitende Forscher dieses Projektes, hat ausgesagt, dass vorhergegangene Forschungen gezeigt haben, dass CBDV das Potenzial hat Kinder auf dem Spektrum zu behandeln da positive Effekte auf soziale Fähigkeiten und erhöhte kognitive Funktion in Tierversuchen beobachtet wurden.

Autismus hat ein ähnliches Krankheitsbild wie Epilepsie

Das FDA genehmigte Cannabis Medikament „Epidiolex“ wird hauptsächlich für die Behandlung von Kindern mit Epilepsie benutzt. Es wird von GW Pharmaceuticals produziert, welche das für die Forschung benötigte CBDV zur Verfügung stellt. Dr. Geoffrey Guy (Gründer GW Pharmaceuticals) gibt an das die Symptome von Epilepsie sehr ähnlich zu denen von Autismus sind, wie beispielsweise der Verlust von kognitiven Funktionen, schlechten sozialen Fähigkeiten und mangelnde Sprachkenntnisse.

Hollander glaubt, dass die elektrischen Reize, welche Episoden bei Epilepsie verursachen, ähnlich zu den Reizen bei Autismus sind. Die Nutzung von Antiepileptika führt dazu, dass störendes verhalten bei Epileptikern seltener vorkommt. Demnach folgt die Hypothese das CBDV auch aggressives Verhalten, selbst Verletzung sowie Wutanfälle bei autistischen Patienten verbessern kann.

Im Gegensatz dazu ist Dr. Alexander Kolyzon, der klinische Direktor des Seaver Autismus Center in Mount Sinai, nicht in das Forschungsprojekt involviert und äußerte die Warnung vor einer vorschnellen Vermutungen von CBDV als effektive Behandlung bei Menschen auf dem Spektrum.

Source: https://www.countable.us/articles/35397-new-clinical-trial-examine-effects-cannabis-compound-autism


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27/Nov/2019

Die Gesundheits Forschung Station de Notre Dame Universität in Perth, Australien schließt sich mit dem Unternehmen MGC Pharmaceuticals zusammen, um die ersten klinischen Test für die Behandlung von Demenz mit Cannabis zu prüfen.

Der tatsächliche Test soll Anfang 2020 beginnen und zieht sich über 14 Monate, welche 50 Teilnehmer ab 65 Jahren mit leichter Demenz oder Alzheimer beobachtet. Das Komitee für Ethik bei menschlichen Versuchen (HREC) der Note Dame Universität in West Australien (UNDA) hat alle ethischen Bedenken genehmigt, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Probanden zu gewährleisten. Somit wurde auch die Zusammenarbeit zwischen medizinischen Experten, Altenpflegern und Interessenvertreter aus der Industrie zu sichern. Durch die Zusammenarbeit mit MGC Pharmaceuticals, welche in Israel, Slowenien, der tschechischen Republik, dem Vereinigten Königreich und Australien operieren, wird für die UNDA mit einem speziell entwickeltem medizinischem Produkt mit dem Namen CogniCann bereitgestellt. Laut MGC Pharmaceuticals ist dies ein besonders gemischtes CBD-THC Mund Spray, welches gezielt Demenz Symptome bekämpfen soll.

Ist die Behandlung von Demenz eine nationale Priorität?

Bereits 350,000 Australier Leben mit einer Form von Demenz und diese Zahl soll sich bis 2060 verdoppeln, was in 1.5 Millionen neue Arbeitsplätze in der Altenpflege resultiert. Der Direktor des Instituts für Gesundheits Forschung, Jim Codde, erklärt das Demenz eine nationale Priorität sein sollte, um eine Heilung für die noch unheilbare Krankheit zu finden um das Leiden der Betroffenen sowie deren Angehörige und Pfleger zu erleichtern.


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20/Nov/2019

Verschiedene Quellen zitieren die möglichen Effekte von medizinischem Cannabis bei Herz-Kreislauf Problemen.

Ein akuter Myokardinfarkt, besser bekannt als Herzinfarkt oder Herzanfall, kann leicht zu Herzversagen führen. In einer Studie mit einer mutlivariablen Analyse wurde festgestellt, dass Marihuana Konsum zu einem erhöhten Herzinfarkt Risiko führen kann, jedoch wird vermutet das THC und CBD antagonistisch wirken. THC führt zu einer Abnahme der Herzkontraktionskraft und koronaren Durchflussrate, während sich gleichzeitig die Schlagrate erhöht. Gegensätzlich dazu erhöht der Konsum von CBD die Kontraktionskraft und Durchflussrate, hat jedoch keinerlei Einfluss auf die Herzfrequenz.

Forschung zur Sterberate nach Herzinfarkten und medizinischem Cannabis

Des Weiteren wurde 2018 in einer Studie das Verhältnis zwischen Patienten, welche von einem Herzinfarkt betroffen waren und der Nutzung von Cannabis, geprüft. Die Ergebnisse ergaben eine reduzierte Sterberate nach einem Herzinfarkt. Eine Erklärung dafür kann gleichzeitig ein wichtiger Punkt für die mögliche Prävention von Herzanfällen durch Cannabis Nutzung sein. Trotz dieses positiven Effekts, besteht für Konsumenten weiterhin die erhöhte Gefahr nach einem Herzinfarkt mechanisch beatmet werden zu müssen.

Daraus ergibt sich klar, das Cannabis Konsum nicht mit erhöhter Gefahr in Verbindung gebracht werden kann, entgegen der Vermutung es könnte ungünstige Nebeneffekte nach einem Herzanfall verursachen.

Source https://www.kalapa-clinic.com/de/cannabis-reduziert-krankenhaussterblichkeit-herzinfarkt/


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24/Okt/2019

In Deutschland stieg der Absatz von medizinischem Cannabis stetig an, bis er im zweiten Quartal 2019 boomte. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2018 wurde 74 % mehr medizinisches Cannabis von deutschen Krankenkassen rückerstattet. Seit der Umsetzung dieses Modells im Jahr 2017 hat der Verkaufswert im Mai die 10-Millionen-Euro-Marke überschritten, ist jedoch im Juni auf 9,5 Millionen Euro zurückgefallen.

Die Absatzzahlen wurden vom GKV-Spitzenverband veröffentlicht und unterteilen alle bis Juni 2019 verkauften Produkte in drei Kategorien.

Medizinischen Cannabis Präparate wie Dronabinol, gemahlene Blüten und Vollspektrum Extrakte. Fertigarzneimittel wie Sativex und Canemes und zuletzt unverarbeitete Hanfblüten. Die unverarbeiteten und in Präparaten verwendeten Blüte machen 55 % der erstatteten Cannabisprodukte im zweiten Quartal aus. Außerdem wurden noch weitere Blüten mit privaten Rezepten verkauft, welche aber nicht in die Daten mit eingezogen wurden. Trotzdem nahmen die Erstattungen für alle Produktkategorien zu.


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09/Okt/2019

Lange wurde vermutet, dass Cannabidiol (CBD) die psychischen Nebenwirkungen von Tetrahydrocannabinol (THC) aufheben kann, so haben nun Forscher der Western University diese Theorie, mithilfe der Untersuchung von molekularen Mechanismen im Hippocampus bei Ratten, bewiesen.

Es war lange unbekannt, warum eine hohe Konzentration von THC in Kombination mit einer niedrigen Konzentration von CBD zu psychischen Nebenwirkungen wie Paranoia, Angstzuständen und sogar Suchtanzeichen führen kann. An der Fakultät für Medizin und Zahnmedizin der Western University war es Professor Steven Laviolette und seinem Team nun möglich zu ermitteln, welche Cannabidiole die psychoaktiven Wirkung von THC blockieren können. Durch Testen der Hippocampi in Ratten wurde endeckt, dass die extrazelluläre Signal-regulierte Kinase (ERK) die Nebenwirkungen auslöst.

CBD cann die psychoaktiven Nebeneffekte von THC blockieren

In der Studie wurde beobachtet, dass Ratten mit hoher THC Einnahme in eine erhöhte aktive ERK resultiert und Angstzustände zu Folge haben. Unter Einfluss von CBD ohne Anwesenheit von THC wurde keine erhöhte Aktivität festgestellt. Bei Beobachtung von gleichen THC sowie CBD Konzentrationen wurden normale ERK Stimulation entdeckt. Diese Erkenntnis liefert Hinweise dafür, dass Cannabidiol die psychischen Nebenwirkungen von THC blockieren kann, in dem eine Überstimulation der ERK vermieden wird.
Diese Ergebnisse sind von hoher Bedeutung für die Verschreibung von medizinischem Cannabis, da somit die Rezeptierung von wirksamen und sicheren THC gewährleistet werden kann.


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13/Sep/2019

Fallstudien deuten auf die Rolle von Cannabis  als entzündungshemmendes Mittel hin. 

In einer Studie konnte festgestellt werden, dass ein Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und einem geringeren Risiko für die Entstehung von Darmkrebs, Anämie und Krankenhausaufenthalten besteht.

Die bundesweiten stationären Stichprobendatensätze (2010-2014) wurden abgefragt, um Erwachsene mit morbus crohn  (CD) und colitis ulcerosa (UC) zu identifizieren.  

Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung des Atlanta VA Medical Center in Decatur, USA:

Untersucht wurden 6.002 Morbus Crohn Patienten (2.999 Cannabiskonsumenten & 3.003 Nichtkonsumenten) und 1.481 Colitis ulcerosa Patienten UC (742 Cannabiskonsumenten & 739 Nichtkonsumenten). 

Bei CD-Patienten war die Prävalenz von Darmkrebs, der Bedarf an parenteraler Ernährung und Anämie bei Cannabiskonsumenten geringer. 

Allerdings waren aktive Fistelerkrankungen oder intraabdominale Abszessbildung, unspezifische Blutungen im unteren Magen-Darm-Bereich und Hypovolämie bei Freizeit-Cannabiskonsum höher. 

Der durchschnittliche Krankenhausaufenthalt war kürzer mit weniger Krankenhauskosten bei Cannabiskonsumenten.

Source: Cannabis-Med


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